Früher denn je bekommen es Jugendliche mit der Wirtschaft zu tun. Wenn sie keinerlei Verständnis zu dem aufbauen, was einmal einen großen Teil ihres Lebens bestimmen wird, wird es ihnen später um so schwerer fallen.
Quelle:U.J. Heuser: Geld stinkt nicht, in Die Zeit v. 20. 2000 Betriebswirtschaftliche Grundlagen - speziell für Schulen
Bisher fand die wirtschaftliche Grundbildung an den allgemeinbildenden Schulen nicht bzw. nur sehr rudimentär statt. Heute ist die Diskussion an einem Punkt angekommen, an dem sich nicht mehr die Frage stellt, ob Wirtschaft als Bestandteil der Allgemeinbildung an die Schulen gehört, sondern wie das Fach dort integriert werden soll.
An den beruflichen Schulen (insbesondere natürlich an den käufmännischen Schulen) bestehen bereits Fächer, die ökonomische Zusammenhänge vermitteln . Zum Teil gilt aber dort, daß die Inhalte oft abstrakt und isoliert gelehrt werden, so daß bei den Schülern nur mit Mühe ein Unternehmensmodell entsteht.
Ein vielversprechender Weg ist Integration von haptischen Unternehmensplanspielen in die Unterrichtsmethodik:
Komplexe Unternehmensstrukturen werden überschaubar, Zusammenhänge der einzelnen Lerninhalte können visualisiert werden, durch aktives Miterleben und Ausprobieren wird nachhaltiges Verstehen und Lernen gefördert.
Auf Initiative des Kultusministeriums Baden-Württemberg und der Staatlichen Lehrerakademie haben
wir das Planspiel Easy Business™ entwickelt, das bereits an rund 400 Schulen - allgemeinbildenden und beruflichen Schulen - eingesetzt wird.
Das Planspiel Junior Manager™ haben wir speziell für weiterführende Schulen entwickelt.
Dabei haben wir uns an den Lehrplan-Empfehlungen für das neue Unterrichtsfach Schule&Wirtschaft orientiert, so daß sich Junior Manager optimal zur Vermittlung der relevanten Themengebiete eignet. |